Archive for the ‘edv’ Category

Neuer PGP-Schlüssel

Freitag, August 7th, 2015

Zu finden auf der Schlüsselseite…

Fehlermeldung des Tages

Mittwoch, September 11th, 2013

Ich mache gerade so einen Oracle-Kurs und da kam folgende Fehlermeldung…

ORA-01835: Tag der Woche in Konflikt mit Datum nach Julianischem Kalender
01835. 00000 -  "day of week conflicts with Julian date"
*Cause:    
*Action:

Soweit reicht also der Einfluß Julius Cäsars…

Webseiten-Zoom: Probleme mit dem Vielfachen von 4 beim Internet Explorer

Freitag, September 7th, 2012

Ein Problem kann auftreten, wenn man mit dem Internet Explorer Webseiten vergrößert darstellen möchte (Zoom): Manchmal werden Bilder nicht exakt vergrößert, so daß das Layout der Webseite „auseinanderfällt“. Ein Beispiel sieht man in den beiden folgenden Bildern:

Mit dem Aufkommen von immer dichter mit Pixeln bepackten Displays kommt es öfters vor, daß Webseiten auf diesen kleinen Displays vergrößert dargestellt werden müssen. Das geschieht in der Regel über einen Klick auf eine Auswahl an voreingestellten Zoom-Stufen (beim Internet Explorer 8 (IE8) …, 100%, 125%, 150%, …). Wenn keine passende Stufe dabei sein sollte, so kann man in der Regel eine benutzerdefinierte Zoom-Stufe nutzen.

Problembeschreibung

Das Beispielbild ist laut Quelltext

<td width=542px">

542px breit und wird innerhalb der Webseite mittels benutzerdefiniertem Zoom mit dem Internet Explorer 8 auf 160% skaliert. Ergebnis ist ein Bild, das 862px Breite aufweist. Allerdings sollte das Bild eine Breite von 867 (genau: 867,2px) haben, denn das ist das erwartete Ergebnis von 542 x 1,6. Die Tabellenzelle selbst weist die korrekte Breite auf: 869px (867px für das Bild nebst 2 Randpixeln). Verwendet man anstelle des benutzerdefinierten Zoom eine Skalierung aus der Liste (also 125% oder 150%, siehe oben), wird das Bild richtig dargestellt. Wie kann das sein?

Mutmaßungen

Eine Erklärung könnte sein, daß die Berechnungsmethoden zur Bildbreite im Internet Explorer selbst einen Fehler enthalten. Hierbei müßten sich diese Fehler aber über alle Zoom-Stufen (auch die schon in der Liste angebotenen) zeigen. Merkwürdig ist jedoch, daß sich dieser Fehler bei den Standard-Zoom-Stufen eben nicht zeigt. Da ich im Moment leider nicht über weitergehende Kenntnisse der Internet-Explorer-Anatomie verfüge, muß ich hier leider passen. Opera jedenfalls hat mit der Darstellung (und der Gesamtvergrößerung der Seite, wie beim IE auch) keine Probleme.

Workaround

Auf Entwicklerseite kann man die Bildbreite auf ein Vielfaches von 4 einstellen (bspw. 540px). Damit kommt der Internet Explorer auch bei benutzerdefinierten Zoom-Stufen zurecht und zeigt alles korrekt an (siehe Bild oben). Der Nutzerseite kann man nur empfehlen, auf einen Browser umzusteigen, mit dem es möglich ist, Texte separat zu zoomen und die Bildgrößen unverändert zu lassen. Das geht beispielsweise mit Firefox über: Ansicht –> Zoom –> Nur Text zoomen.

Wir haben die Lösung!

Montag, September 5th, 2011

Ich hab‘ mich immer schon mal gefragt, wieso sich mein Rechner immer mal wieder aufhängt. Offensichtlich macht’s meine Festplatte nicht mehr. Aber was mir das Diagnose-Programm als Lösung anbot, erstaunte mich dann doch:

Die ultimative Lösung

Fehlermeldung des Tages: VLC

Mittwoch, August 24th, 2011

Kein passendes Decodierungsmodul: VLC unterstützt das Audio- oder Videoformat „MIDI“ nicht. Leider können Sie daran nichts ändern. Tja…

Sonnenlicht

Samstag, Juni 11th, 2011

Macht Pflanzen groß, die Haut braun und Plaste aus Polyethylen [1] kaputt. So jedenfalls meine DVD-Hülle für „The Blues Brothers“ [2].

Nach 5 Jahren im Regal (ich habe den Film nach dem Kauf einfach auf die Festplatte kopiert, damit ich nicht immer das Laufwerksgeräusch ertragen muß), wollte ich die Hülle jetzt wegen meines Umzugs einpacken. Dabei zerbröselte sie leicht und beim weiteren Drücken auch noch viel stärker. Zum Glück sind die Scheiben an sich nicht aus PE, sondern aus Polycarbonat.

Aber merke: CDs und DVDs nicht in den Hausmüll. Ich selbst finde etwas erbärmlich, wenn eine Kommune, gerade wie in Leipzig, zwar ein System wie die Gelbe Tonne (plus) hat, man dort aber nix einwerfen kann, was in einem Haushalt eben so regelmäßig an Wertvollem anfällt. Nein, man muß hier sogar bei der Stadtreinigung anrufen und fragen, wo man das hinbringen kann. Infos dazu gibt’s im Netz [3, 4].

Zum Vernichten von Daten empfehle ich immer die Mikrowellen-Methode: Die Scheiben durch Papier getrennt 3 Sekunden bei 800 Watt in der Mikrowelle garen und das Feuerwerk bewundern 😉

[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Polyethylen

[2] http://www.imdb.com/title/tt0080455/

[3] http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/2442.pdf

[4] http://www.stadtreinigung-leipzig.de/srl/pdfs/deutsch.pdf

Debian 6.0

Sonntag, Februar 6th, 2011

Wo ich es gerade sehe: Willkommen auf der Welt, Squeeze!

Wieso IT-Service manchmal in Reinigung ausartet…

Sonntag, Februar 6th, 2011

Hier ein Beispiel für die neue Filz-Welle, die gerade durch Deutschland schwappt (Zitat Wikipedia: „Die kunsthandwerkliche Tradition des Filzens wird in jüngerer Zeit von vielen Menschen und Kleinbetrieben wieder entdeckt.“)

Nicht nur von Menschen und Kleinbetrieben: Auch ein Acer Travelmate 2423i hat sich dieses Hobby ausgesucht – war ihm langweilig? Filz wärmt durch die große Oberfläche ja recht gut, ähnlich wie bei Strickpullis, bei denen die Wärmewirkung durch die vielen rauen Faser kommt…War dem Rechner etwa kalt? Jedenfalls lief der Rechner ständig mit sehr hoher Temperatur (trotz Centrino-Label keine Herunterschaltung der Taktstufen) und stolperte sich so durch den Tag, vor allem beim DVB-T-Empfang.

Ich machte ihn auf und sah auf den Kühlrippen folgendes:

Nach dem Abnehmen fiel auch der Staub aus den Kühlrippen:

Nachdem alles entfernt und gesäubert, zusammengesteckt und -geschraubt war, lief der Rechner, oh Wunder, auch wieder flüssiger 😉

Vorher: Über 60 °C im Normalbetrieb, danach 45 °C im Normalbetrieb und ca. 60 °C beim DVB-T-Empfang.

Merke: Kühlrippen in Laptops sauberhalten – genauso wie Staubsaugerfilter zu Hause…

Listen durcheinanderwirbeln

Mittwoch, September 15th, 2010

Eher technisch gesprochen: Datenreihen mittels R randomisieren

Wir haben: Eine Liste von bspw. 50 aufsteigend geordneten Zahlen (1-50)
Wir wollen: Diese Liste durcheinanderbringen (randomisieren) und als neue Spalte neben der Ursprungsspalte ausgeben lassen.

Liste in R einlesen und danach die Funktion Sample verwenden, und genausoviele Fälle auswählen, wie es gibt.

my.csv.data$V2 <- sample(my.csv.data$V1,50)

Wenn man nicht weiß, wieviele Einträge es in der Liste gibt, so kann man auch einfach die Anzahl freilassen und die Liste einfach so randomisieren (Achtung: Die vorhandene Liste wird dabei überschrieben!)

my.csv.data$V1 <- sample(my.csv.data$V1)

Dank an: http://blog.revolutionanalytics.com/2009/02/how-to-choose-a-random-number-in-r.html

Was ist R? Antwort hier: http://de.wikipedia.org/wiki/R_(Programmiersprache) und hier: http://www.r-project.org/

Depubliziertes…

Mittwoch, September 15th, 2010

find‘ ich gut!

http://www.depub.org/